In der Provinz der Märchenprinz?

Na, eher nicht.
Leider.
Aber fangen wir von Vorne an 😉

Zuerstmal – danke für eure Meinungen zu dem Letzten Blogeintrag. Einstimmig waren alle meiner Meinung.
Ein paar Sklaventiere erzählten mir von eigenen Erfahrungen auf solchen Treffen, selbst berauscht war keiner von ihnen so blöd oder hatte jemals das Verlangen – so zu beeindrucken.
Einige erzählten auch, dass das üblich wäre einfach irgendwelche Fetish – Ladies einzuladen, die das als Show machen. Da war ich wohl zu naiv. Also wenn es angekündigt ist, völlig in Ordnung – kein Thema. Nur bei einer Geschlossenen Gesellschaft finde ich es nicht okay – da ein Geheimnis draus zu machen.

 

 

 

 

 
Danke an mein Lieblings Kuschelwuschel Sklavenhübschpopöchen der mich so liebevoll beschenkt und für mich und meine Bedürfnisse sorgt.

So zurück zum Anfang.
Das letzte Wochenende hat schon stressig begonnen, und ab Montag gings dann voll los. Berfulich, Privat und alles was dazwischen liegt. Ich hab mich nicht wirklich entspannen können, auch mein Schlaf ist ausgeblieben, eventuell bin ich auch „Mondsüchtig“. Der Vollmond war heftig. Alle Leute waren irgendwie extra agressiv – und auch eine Madame kann sich dem nicht immer ganz erwehren.

Vor allem wenn sich Dummheit mit Präpotenz und Selbstüberschätzung paart. Das hierbei nichts Gutes raus kommt dürfte uns allen klar sein.

Oft betont, erneut gesagt: An manchen Tagen muss man mich nicht 2 mal bitten, dem Schuster seine Leisten zu zeigen und/oder einer alten abgehalfterten -vermeindlichen Dorfschönheit die Harten Fakten mittels Spiegel ins Gesicht betonieren.

Es gibt Menschen die fallen auf, egal ob sie das wollen oder nicht. Denn kommt schon Leute, butter bei die Fische – wir alle wollen ab und an – einfach nur unsere Ruhe. Keinen der dich nach dem Weg fragt, kein arschloch das sagt: wolle kaffetschi trinken gehen, hast du einen Freund/Mann?
Doch scheinbar geht das Leben hier keinen Kompromiss ein. Entweder bist du ein in der Masse – verschwinder oder die Polarisierung schlecht hin.
Dazwischen gibt es nichts. Entweder wird man gehasst, geliebt oder garnicht erst gesehen.
Aus eigenen Selbsttests kann ich nur sagen, egal wie hässlich man sich macht, egal welche verkleidung man sich anlegt – dieser Leopard verliert die Tupfen nicht. Manchmal denk ich sogar sie Leuchten wie ein Stern, oder wie Magneten die alle Blicke auf mich richten, egal wohin ich geh.
Keine Frage ich liebe die Aufmerksamkeit. Genauso wie den Fakt, dass ich in einem Müllbeutel noch immer die Schönste sein werde. Ich hab auch keine Angst, älter zu werden, entweder hat man Klasse und Stiel – und das für immer – oder eben einfach nicht.

Da sind wir dann auch schon am Punkt. Blödes Getuschel bin ich hauptsächlich am „Land“ gewohnt. Schließlich bin ich einem Nest aufgewachsen, wo die Dorf Zeitung auf einem Bankerl mit Kopftuch gesessen ist. Tag ein Tag aus. Winter – Sommer – den ganzen Tag im Sommer auch die halbe Nacht.
Die MUTTER aller FAKENEWS – wenn man so will.

Seit ich außerhalb von Wien wohne, und das nicht gerade das kleinste Nest ist, passiert mir das immer häufiger, dass mich irgendwelche End-50iger Damen, die versuchen auf „hot-t-t-e 30iger“ zu machen – angiften.
Grundlos. Nein das ist falsch. Anlass – los muss ich hier sagen. Neidig auf mich zu sein, kenn ich gut, und der Wunsch etwas von meinem Licht zu haben – kann ich nachvollziehen. Doch das rechtfertigt bei weitem nicht die Art wie man direkt (ohne scheiß – in einer Schlange an der Kasse) blöd über mich redet.
Meist ist es mir wurscht und/oder bestätigt mich nur. Doch dieser Vollmond, diese alte dumme Schweißkuh – hats einfach übertreiben müssen.

Alleine dieser furchtbare Dialekt, die Verschluckung einiger Buchstaben, nicht zwischen den Fällen unterscheiden können, Fremdwörter falsch ausgesprochen und falsch eingesetzt – hat mich schon sehr aufgeregt. Dann noch mit dem ÜBERGRÖSSTEN ZINKEN IM GESICHT direkt auf mich Hindeuten und sich über meine Schuhe wundern. Aussagen wie: „schau de glabt a das wos bessas is, die blonde do furn“.
FAKT IST – Alter Falten DACKEL du kannst nicht mal meinem Hund das Wasser reichen, der macht dich wortlos bei jeder Debatte mundtot.

Naja das ging dann noch so weiter, und als ich mein Zeug auf das Rollband legte – wurde sich auch noch über die Auswahl meiner Lebensmittel wie: INGWER, PAPAYAS, Premium Teigware, und Frisch Salat und Frisch aufgeschnitte Früchte abgelässtert, mit dem Wagerl mir in die Seite gestoßen und dann war schluss.

Ich fragte – was ihr problem sei – neben den offensichtlichen,
und sie solle mir wenn ich schon mit ihr rede jetzt nicht so feig tun und mir in die augen sehen.
Und was sie eigentlich will?
Dass sie in diesem angezählten Alter noch immer kein Benehmen hat, dürfte der Grund für ihr Gesicht sein, denn da muss einigemale ihr schon jemand auf den BOXER/FUSSBALLER Zinken geschlagen haben. Was gleichzeig beweist wie dumm sie ist, und nicht aus ihren Fehlern lernt, man ihre Unzufrieden aus ihren Trockenregionen durch den ganze Laden richt und dass ich ihr jetzt 3 Sekunden zeit gebe sich zu entschludigen. Weil sie einfach ein alter abgehalfteter frustrierter Dummfetzen ist, und ich in meiner Güte darüber hinwegesehen würde.

Naja – stille – und das tippen in ihr handy war zu hören. Sowie das Lachen von der Dame an der Kasse, und das Kichern zweier Teenager hinter ihr.
Ich konnte ein „Typisch“ wahrnehmen, also war der weibliche NASENZWERGFALTENGNOM – „dorftrottelbekannt“.

Ich zahlte, packte meine Sachen ein und da dieser Supermarkt anbietet – Futter Dosen für Tiere einzuwerfen, die dann an Tierheime geliefert werden (jetzt dürfte jeder wissen um welche Kette es sich handelt), kauf ich immer paar dosen Hundefutter um die dort einzuwerfen. In diesem Containerstore befindet sich auch eine Trafik und ein Libro. Ich bin noch schnell in die Trafik und konnte beim Libro nicht an 2 ausverkaufs Büchern vorbei gehen.
Insgesamt ein Akt von 10 minuten in etwa.
Danach ging ich zum Parkplatz und auf mein Auto zu, da steuerte schon so ein Hässlon in meine Richtung. Ich dachte er will sein wagerl zurück bringen, nein als ich meinen Kofferraum öffnete – fing der Froschkönig an mich ANZUBRÜLLEN: wie ich mit seiner Frau rede. usw. Ich bat ihn gleich mal sofort 1m abstand zuhalten. Wollter er nicht gleich. Erst mein Hund musste vor mir sitzen wärend der Zwergentroll weiter brüllte. Ich sagte ihm noch ein Wort und ich hol die Polizei. Dann begann ich ihn aufzunehmen – und zu fotografieren, natürlich sagte er dauernd (dass muss auf RTL2 oder so in dauerschleife rennen), er will nicht von mir aufgezeichnet werden und ich hätte kein Recht dazu. Am Meisten regete er sich darüber auf, dass ich ihm nicht zuhörte.
SOVIELE WÖRTER VERBALLEREI – INHALTSLOSES GEREDET – hey das ist außerhalb meiner Arbeitszeiten – ich muss mir garnichts in meinem Privatleben anhören.
Leute gingen vorbei, ein älterer Herr sagte ihm, er soll sich doch zusammen nehmen, um was gehts denn da – um nichts etc.
Seine „Frau“ hat nur stumm dagestanden und ich hab ihn gefragt als ich vom Wagerl zurückbringen wieder kam, ob er fertig ist. Ob es ihm nun besser geht, und wohin ich ihm meine Honorar Note schicken soll. Seine Geischtsfarbe wandelte sich von Rot – in VIOLETT Blau.
Kurz überlegte ich, ob ich noch eine Rauchen soll, und diesem Naturschauspiel wie seine Adern zerplatzen und er vermutlich durch einen Schlaganfall gleich am Asphalt landen wird, beiwohnen soll.
Wie gesagt es war Vollmond – mein Hund wurde langsam auch agressiver, mein zweiter kleiner Putzl Dackel glaubt ja eh er sei mindestens ein Doberman, und es war echt so – als ob sein Keifen und Bellen jedesmal die Antwort auf ein Wort von diesem Dorfvollpfosten wäre.
HERRLICH.
Eine Madame ist kontrolliert. Immer. Je mehr sich einer aufregt, und die Kontrolle verliert, um so ruhiger und gelassener werde ich, zwischen durch geb ich dem Affen noch ein bisserl Zucker und lade meine Macht auf.
Ich flippte die Zigarette auf ihn, und sagte: „Oh Pardon, ich hab sie nicht gesehen“. Ich hab mir Zeit gelassen beim Wegfahren. Ich hab so gehoft er fährt mir nach. Denn mit seinen Faltenumwobenen Storchenbeinen ist er schnell in sein Chinesenwagerl gehupft. Extra nochmal eine Runde gedreht, aber leider hat er es nicht gemacht. Schade.

Und der Teufel schläft nicht, zufällig hab ich eine Enladung bekommen – zu „Zauberhafte – Innenhöfe“ – und als ich auf diese Eventseite klickte, waren da auch noch andere Events in Wien und Umgebung zu sehen. Ich klickte auf einen Event in der direkten Umgebung von mir und hab ich mich gefreut etwas Kultur und Kunst auch hier zu finden. Beim weiter klicken, kam ich zwangsläufig auf die Ortschafts – Gemeinde Homepage. Ich wollte nur (da ich hier wirklich neu bin und die kleinen Ortschaften in der Umgebung noch nicht kenne) mir den Weg und die Gemeinde ansehen. Tja und wer Lacht da wie ein VOLLIDIOT von der Homepage – nein nicht der Bürgermeister – aber ein Gemeinderat – voller name, alle daten die du haben willst oder auch nicht, frei zugänglich. Ich hab so lachen müssen. Er ist nun aufgefordert sich offiziell bei mir zu Entschuldigen. Eine Email an meinem Anwalt (Danke mein Rechtswissenschaftensklaventier) mit Entschuldigung ist zwar eingetroffen, doch wer eine Kaiserin beleidigt, muss das mit mehr Öffentlichkeits Arbeit tun.
So manches Vogerl, zwischtert auch in der Regional Zeitung – nächste woche 🙂

Natürlich muss es nicht immer so eskalieren, und man kann sich auch fragen ob es die Sache wert ist, und ja manchmal ist sie das.
So wie ein Wolfsrudel sein Revier markiert. Klare Verhältnisse. Aber vorallem, dass für sich selbst einstehen. Das muss ab und an mal einfach in all seiner Heftigkeit sein. Niemand darf so mit mir sprechen. Frechheit genug dass er sich überhaupt getraut hat mich anzusprechen. Wenn jetzt irgendwelche Stimmen sagen: na, das ist doch nicht schlimm, das ist ja normal, wie oft sieht und hört man das doch! –
Möglich, Bestimmt sogar – doch in meiner WELT nicht. In dem Moment wo du auf meiner Leinwand, meines Lebens auftrittst, hast du dich an meine Regeln zu halten, und das beginnt mit Manieren.
Kast du keine, lernst du welche.

Und das alles nur wegen eines Schottenrocks und Roten Peeptoes.
Mit denen ich davor alte Stallungen besichtigt hab für ein kleines Privatgehege für meine „Tiere“ und Hunde, schön abgelegen und recht günstig. Also der Markler war von mir angetan;)

Ich wünsch mir ein ruhiges Wochenende, wer mag – darf mir von ähnlichen Erlebnissen erzählen, mich ein bisserl mit kleinen Tributen verwöhnen – so shoppingtouren on/offline entspannen mich noch immer am meisten. Auch ein Friseurtermin (ca.90€) wär noch offen zu übernehmen und vorallem will ich Komplimente und Genesungswünsche – dass sich meine Seele soetwas aussetzen musste. EINE KAISERIN…

SCHENK MIR WAS!

 
Ansonsten, jene von euch die Keusch bleiben müssen, viel spass. Ich lach grad herzlich über euch.
Allen anderen Triebgetriebenen – mögen die Spiele beginnen – ein schönes Wochenende UNS ALLEN!
xoxo Madame T.

2 Kommentare zu „In der Provinz der Märchenprinz?

  1. Verehrte Madame Thea,

    es ist einfach unfassbar, wie sich manche Leute benehmen. Lassen Sie sich davon nicht ärgern. Es ist vermutlich der pure Neid dieser Dame auf Sie, die sie ablästern ließ. Und der Herr wird ebenfalls neidisch sein, nicht einer Dame wie Ihnen dienen zu dürfen.

    Ihnen ein schönes Wochenende!
    Ihr Jan

    ________________________________

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